Informationen zum Coronavirus

ACHTUNG: Dieser Beitrag wurde am 16. März 2020 veröffentlicht und gibt nicht die aktuelle Lage bzgl. des Corona-Virus wieder. Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Website der Stadt Stuttgart: https://coronavirus.stuttgart.de Die Landeshauptstadt Stuttgart ergreift einschneidende Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen oder zu verlangsamen. Derzeit sind in der Landeshauptstadt Stuttgart mehr als 150 Menschen
Schon die ersten Sonnenstrahlen laden zum Grillen mit der Familie und Freunden ein. Leider wird im Supermarkt, Baumarkt oder in der Tankstelle zusammen mit der Grillkohle zu schnell zur Flasche „Spiritus“ gegriffen, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen: Grillunfälle traumatisieren die ganze Familie. Häufig sind Kinder aufgrund ihrer geringen Körpergröße betroffen! „Erst kürzlich
Allein in den ersten sechs Wochen in diesem Jahr sind in Deutschland laut Medienberichten bereits 72 Menschen durch Kohlenmonoxid verletzt worden – CO-Fälle in Shisha-Bars nicht mitgerechnet. Fünf Personen sind an einer CO-Vergiftung verstorben, darunter ein älteres Ehepaar in der Oberpfalz. Das farb-, geruch-und geschmacklose Gas wird auch als „stiller Mörder“ bezeichnet, weil das Atemgift
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Noch ganz klein – Schon brandverletzt

Mitmachen und auf Unfallgefahren hinweisen! Der neunte „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember 2018 warnt unter dem Motto „Noch ganz klein – schon brandverletzt“ vor Verbrennungs- und Verbrühungsunfällen bei Säuglingen, Neugeborenen und Kleinkindern. Kinder unter 5 Jahren bilden bei thermischen Verletzungen eine Hochrisikogruppe. Eltern müssen frühzeitig auf Gefahrenquellen und Prävention hingewiesen werden. „76 %

Das Dach muss ab!

Am Samstag den 09. September 2017 unterstützte eine Gruppe der Wangener Feuerwehr das Zentrum für Simulation und Patientensicherheit Stuttgart der Malteser bei ihrer „SimSession Trauma“. Schon am Tag zuvor hatten die Teilnehmer der SimSession, allesamt Rettungsassistenten und Notärzte, die Rettung verletzter Personen aus Fahrzeugen geübt. Nun sollte es um das Zusammenspiel von Rettungsdienst und Feuerwehr

Heiße Gefahren für Kinder!

„Gerade im häuslichen Bereich lauern viele Gefahren für Kinder, sich zu verbrennen oder zu verbrühen“, weiß Adelheid Gottwald, Vorsitzende von Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. Unter dem Motto „Heiße Gefahren für Kinder!“ werden Aktionspartner wie Feuerwehren, Kliniken, Apotheken, Kitas und Arztpraxen am diesjährigen „Tag des brandverletzten Kindes“ am 7. Dezember Gefahren aufzeigen und
Einmal im Jahr halten die Partnerwehren Hedelfingen und Wangen eine gemeinsame Übung ab. Dabei wechselt die organisierende Abteilung jedes Jahr. Und dieses Jahr war die Abteilung Wangen an der Reihe. Hintergrund der Übung ist es die Zusammenarbeit im Einsatzfall zu verbessern. Den eintreffenden Kräften bot sich folgende Lage: Bei einem Feuer in einem verzweigten Kellergeschoss

Ganz schön was los hier!

Am Samstag den 2. Mai veranstaltete die Jugendfeuerwehr Wangen bereits zum zweiten Mal ihren Action-Tag. “Nachdem wir letztes Jahr so viele positive Rückmeldungen erhalten haben, haben wir uns dazu entschlossen auch dieses Jahr wieder einen zu veranstalten”, so Jugendleiter Jürgen Martini. Zusammen mit seinen stellvertretenden Jugendleitern und Helfern aus dem Löschzug organisierte er die Veranstaltung.

Hohes Maß an Engagement

Auf der Jahreshauptversammlung der Wangener Altersgruppe konnte der Sprecher der Altersgruppe Bruno Wagner auf einen Mitgliederstamm von insgesamt 19 ehemaligen Mitgliedern, Ehrenmitgliedern und Frauen ehemaliger Aktiver des Lösch- und Musikzugs blicken. An insgesamt 20 Terminen hat man sich über das Jahr 2014 verteilt getroffen. Sicherlich das Highlight war das Treffen aller Altersgruppen in der Wangener
Durch Zufall befand sich das Löschfahrzeug 8/6 der Feuerwehr Wangen, dass sich eigentlich auf einer Übungsfahrt zum Thema „Orts- und Objektkunde“ befand, zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Am Ostendplatz wurde die Besatzung auf eine bewusstlos am Boden liegende Person aufmerksam. Beim näherkommen stellte sich den Kameraden folgende Situation: Ein etwa 65-jähriger Mann lag am